Wie viel kosten Meta Ads?
- Frederic Wolny

- 13. Nov. 2024
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 3 Tagen
Ein Leitfaden für Unternehmen, die 2026 Meta Ads schalten wollen

Inhaltsverzeichnis
Woraus setzen sich die Kosten für Werbung auf Instagram zusammen?
Das Werbebudget: Wie setzen sich die Kosten für Werbung auf Instagram zusammen?
Wie viel Werbebudget sollte man monatlich für Werbung auf Instagram einplanen?
Kosten des Dienstleisters: Wer kümmert sich um die Werbung auf Instagram?
Fazit: Ist Werbung auf Instagram das Richtige für Dein Unternehmen?
Warum sollte man Meta Ads schalten?
„Meta Ads können extrem profitabel sein – oder sehr teuer. Der Unterschied liegt selten im Budget, sondern fast immer in der Herangehensweise.“
Das Wichtigste vorne weg: Im digitalen Marketing redet man von Werbung auf Meta, denn gemeinsam mit Facebook, Threads und Whatsapp wird Instagramwerbung nämlich über den Meta Werbeanzeigenmanager (kurz WAM) eingebucht und verwaltet. Standardmäßig werden Meta Ads immer auf Facebook, Threads und Instagram ausgespielt, je nachdem, wo sie besseren Anklang bei der Zielgruppe finden. Nur in Ausnahmefällen beschränkt man sich auf eine dieser Plattformen, da das für gewöhnlich die Performance der Kampagnen negativ beeinflusst.
Abgesehen vom Meta Werbeanzeigenmanager gibt es noch die Möglichkeit, über den "Boost Post"-Button bei Instagram direkt über die Instagram App Meta Ads zu schalten. Das sollte man aber jedoch niemals machen, da man hierdurch deutlich schlechtere Ergebnisse erzielt.

Woraus setzen sich die Kosten für Meta Ads zusammen?
Grundsätzlich muss man für Meta Ads drei Kostenpunkte betrachten:
Das Werbebudget für die Plattform (wird an Meta für das Schalten der Anzeige bezahlt)
Die Kosten des Dienstleisters (des Freelancers / der Agentur), der sich um die Konzipierung, Erstellung und Einbuchung der Anzeigen kümmert.
Solltest du noch keine Anzeigen geschaltet haben, brauchst du erstmal einen Meta Business Manager. Das ist die Verwaltungsplattform für Werbung auf Meta. Du kannst ihn entweder versuchen selbst einzurichten (Hier erfährst du, wie). Das ist aber nicht empfehlenswert, da es hier viele Fallstricke gibt. Am besten lässt du dir den Meta Business Manager direkt von mir einrichten:
Das Werbebudget: Wie hoch sind die Kosten für Meta Ads?
Eine gute Orientierung bietet zunächst das eigene Produkt bzw. die Dienstleistung, die man bewerben möchte.
Je teurer das eigene Produkt, desto teurer sind auch die Kosten pro Verkauf (Cost per Acquisition, kurz CPA) auf Instagram.
Teurere Produkte haben meist eine kleinere Zielgruppe. Und kleinere Zielgruppen sind teurer zu erreichen.
Beispiel:
Menschen, die ein wirkliches Kaufinteresse an einem Sportwagen haben.
Menschen, die ein Kaufinteresse an einem Kaugummi haben.
Einen Sportwagen können sich deutlich weniger Menschen leisten, als eine Packung Kaugummis. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen Menschen mit einem hohen Einkommen etwas verkaufen möchten. Dadurch steigt der Preis, diese Zielgruppe zu erreichen.
Die Kosten pro Verkauf sind also das Werbebudget, das Meta ausgeben muss, um einmal dein Produkt zu verkaufen. Anhand dieser Größe kannst du dein Werbebudget bemessen.
Generell setzen sich die Kosten pro Verkauf aus folgenden Faktoren zusammen:
Zielsetzung:
Den größten Einfluss auf den Preis bei deiner Instagramwerbung hat die Zielsetzung deiner Kampagne. Conversions sind Zielaktionen, die User auf deiner Seite durchführen können. Wertvolle Conversions wie Käufe und Leads sind immer teurer als zum Beispiel Newsletteranmeldungen, da auch hier die Zielgruppe viel kleiner ist.
Es gibt auch Zielsetzungen ohne Conversions – diese sind aber nur für Brand Marketing sinnvoll, wie zum Beispiel Reichweite oder Engagement.
Durch Reichweiten- und Engagementkampagnen erzielst du aber keine Verkäufe oder Leads.
Zielgruppe:
Je spezifischer und kleiner die Zielgruppe, desto höher die Kosten. Altersgruppe, Einkommen, Interessen und Standort beeinflussen die Kosten pro Klick (CPC) und pro tausend Impressionen (CPM).
Werbeplatzierung:
Instagram bietet verschiedene Platzierungen wie den Feed, Stories, Explore-Seiten und Reels. Die Preise variieren je nach Platzierung, wobei einige Formate wie der Feed teurer sein können als andere. Das ist auch der Grund, warum man Facebook generell nicht ausschließt. Denn mehr Werbeplatzierungen ermöglichen dem Algorithmus, optimale Ergebnisse zu liefern. Meta hat standardmäßig seine A+ Platzierung aktiviert, was bedeutet, dass deine Werbung grundsätzlich über alle Werbeplatzierungen verteilt wird. Eine Einschränkung auf bestimmte Platzierungen verringert die Möglichkeiten von Meta und erhöht somit deine Kosten.
Werbeformat:
Instagram unterstützt mehrere Werbeformate, darunter Bild-, Video- und Karussell-Anzeigen sowie interaktive Formate wie Stories und Reels. Komplexere Formate wie Videos sind in der Regel teurer, bieten aber auch höhere Interaktionsraten.
Wettbewerb:
Instagram verwendet das Auktionssystem von Meta. Der Preis für Werbung kann daher steigen, wenn viele Unternehmen um die gleiche Zielgruppe konkurrieren – wie zum Beispiel während Feiertagen oder besonderen Verkaufsphasen (z.B. Black Friday).
Gebotsstrategie
Für die Teilnahme am Auktionssystem hast du grundsätzlich zwei Optionen:
Manuelle Gebotsstrategie: Du legst selbst fest, welches Maximalgebot du in der Auktion abgeben möchtest. Das solltest du aber nur nutzen, wenn du wirklich weißt, was du machst.
Automatische Gebotsstrategie: Meta bestimmt für dich das Maximalgebot und steuert die Ausspielung deiner Anzeigen entsprechend. Das ist der Standard.
Wichtig dabei:
Das Gebot ist nicht gleichzusetzen mit deinen tatsächlichen Werbekosten. Es definiert lediglich den maximalen Betrag, den du bereit bist zu zahlen, damit deine Anzeige ausgespielt wird. Dieses Gebot sollte daher immer so gewählt sein, dass deine Kampagnen langfristig wirtschaftlich und profitabel bleiben.
Budgeteinteilung
Du gibst Instagram immer vor, wie viel Geld du ausgeben möchtest. Das ist dein Media-Budget, oder auch Ad Spend genannt. Du behältst jederzeit die volle Kontrolle über deine Werbeausgaben.
Grundsätzlich stehen dir zwei Budgetarten zur Verfügung: das Tagesbudget und das Laufzeitbudget.
Tagesbudget
Beim Tagesbudget legst du fest, wie viel im Durchschnitt pro Tag ausgegeben werden soll. Meta kann an einzelnen Tagen bis zu 25 % mehr oder weniger ausgeben, gleicht das aber über die Woche wieder aus. Diese Budgetform eignet sich besonders für dauerhaft laufende Kampagnen und bietet hohe Flexibilität bei Anpassungen.
Laufzeitbudget
Beim Laufzeitbudget definierst du einen festen Gesamtbetrag für einen bestimmten Zeitraum. Meta verteilt dieses Budget automatisch auf die leistungsstärksten Tage innerhalb der Laufzeit. Diese Option ist ideal für zeitlich begrenzte Aktionen wie Rabatte, Launches oder Events.
Kleine Ergänzung: Mittlerweile stimmt es eigentlich nicht mehr, von voller Kontrolle zu sprechen. Über die Laufzeit deiner Kampagne zwar schon, aber Meta hat sein Budget-Pacing immer flexibler gestaltet, sodass es jetzt sein kann, dass du an manchen Tagen innerhalb deiner Kampagne deutlich mehr Budget ausgibst als an anderen Tagen. Am Ende landest du wie gesagt immer auch dem Budget, aber solltest du die Kampagne vorzeitig abbrechen, könnte es sein, dass du mehr ausgegeben hast, als du wolltest.
Wie viel Werbebudget sollte man monatlich für Meta Ads einplanen?
Theoretisch könnte man schon für 1 € pro Tag Meta Ads schalten. Aber das würde wenig Sinn ergeben. Für die Frage des Werbebudgets gibt es mehrere Herangehensweisen.
Die offizielle Herangehensweise
Instagram-Kampagnen brauchen offiziell 50 Conversions pro Woche, um aus der Lernphase herauszukommen. Dadurch bekommt man die besten Kampagnenergebnisse. Hier kommen die Kosten pro Verkauf ins Spiel. Theoretisch braucht man also:
Kosten pro Verkauf x 50 = wöchentliches Budget
Das heißt konkret, dass man bei Kosten von 10 € pro Verkauf mindestens 500 € einplanen sollte, was monatlich mindestens 2.000 € Werbebudget entspricht.
Für kleinere Werbetreibende ist das aber meist schon über dem möglichen Budget.
Zudem heißt es im Umkehrschluss auch nicht, dass man mit Instagram-Kampagnen mit weniger als 50 Conversions keinen Erfolg haben kann. Jede Conversion dient der Kampagne als Signal zur Verbesserung der Kampagnenperformance. 7 Conversions in einer Woche sind also schon mal besser als keine Conversions.
Wenn man also eine Meta-Kampagne startet, beginnt sie immer erstmal in der Lernphase. Das heißt konkret, das der Algorithmus von Meta sich noch optimieren muss und die Kampagne keine optimalen Ergebnisse liefert. Je mehr Signale (Conversions) die Kampagne sammelt, desto besser funktioniert sie.
Die praktische Herangehensweise
Empfehlenswert ist es bei kleineren Budgets, täglich mindestens soviel Budget auszugeben, wie man für einen Verkauf braucht. Dadurch erreicht man zwar wahrscheinlich keinen Austritt aus der Lernphase, aber man stellt sicher, das die Kampagne täglich mindestens eine Conversion erzielen kann.
Dadurch kann man das Tagesbudget, wenn man unserem Beispiel folgt, auf 10 € setzen, und hat somit 300€ Werbekosten monatlich.
Verteilung bei großen Budgets
Wenn man aber mehr Geld als nur das minimale Budget zur Verfügung hat, muss man sich Gedanken darüber machen, wie man sein Budget richtig verteilt. Meistens ergibt sich daraus die Notwendigkeit, das Budget auf mehrere Kampagnen aufzuteilen, um komplexere oder mehrere Ziele zu erreichen.
Da beginnt das richtige Spiel mit der Budgetverteilung.
Das Budget wird entweder auf Kampagnenebene (Campaign Budget Optimization, kurz CBO) oder auf Anzeigengruppenebene (Adset Budget Optimization, kurz ABO) verteilt.
Grundsätzlich sollte man immer darauf achten, das die einzelnen Kampagnen oder Anzeigengruppen mindestens 10€ täglich zur Verfügung haben.
Solltest du mehr Infos zum Thema Budgetplanung benötigen, lies dir gerne diesen Blogartikel durch.
Kosten des Dienstleisters: Wer kümmert sich um die Meta Ads?
Es gibt vier Möglichkeiten, für Unternehmen auf Instagram Werbung zu schalten: Entweder man beauftragt:
Eine Agentur
Einen Freelancer
Man schaltet die Werbung selbst.
Oder man stellt einen Social Media Manager ein.
Eine Agentur beauftragen
Für Agenturen muss man in den meisten Fällen mehr bezahlen als für Freelancer.
Durch ihre Größe haben Agenturen auch höhere Fixkosten. Das Büro, die Buchhaltung, die IT, das Personalwesen, und und und.
Meistens arbeiten Agenturen mit Festpreisverträgen (Retainerverträgen, oder auch einfach "Retainer" genannt).
Du bezahlst also monatlich Preis x und erhältst dafür die Pflege deiner Anzeigen von A bis Z. Wie viele Stunden deine Agentur letztendlich dafür braucht, ist egal. Es besteht ein Dienstleistungsvertrag, der die Erledigung deiner Aufgabe klärt.
Das ist einerseits bequem für dich, weil du deiner Agentur theoretisch unendlich viele Aufgaben übertragen kannst und dafür nicht mehr bezahlen musst.
Andererseits könnte deine Agentur aber auch nur ein Minimum an Agenturzeit für dich einplanen, um den eigenen Gewinn zu maximieren.
Dieses Vertrauensverhältnis führt oft zu Unzufriedenheit, weshalb sich auch schon einige weitere Bezahlungsformen etabliert haben, wie zum Beispiel Gewinnbeteiligungen.
Grundsätzlich kann man bei Agenturen mit Retainerkosten mit zwischen 2.000 € bis 3.500 € monatlich rechnen.
Einen Freelancer bauftragen
Freelancer sind im Gegensatz zu Agenturen meist günstiger, da sie oft auch stunden- oder tagesweise buchbar sind und geringere Fixkosten haben. Je nach Erfahrung und Spezialisierung werden die Stundenpreise teurer, jedoch kann man bei einem Stundensatz von 90 €/h und bei einem monatlichen Aufwand von 5 Stunden mit ca. 450 € rechnen.
Einen Freelancer zu beauftragen ist aber nicht nur günstiger, sondern in den meisten Fällen auch die sinnvollere Alternative.
Der größte Vorteil: Du arbeitest direkt mit der Person, die deine Anzeigen auch wirklich umsetzt. Es gibt keine Weitergabe an Junioren, keine internen Abstimmungsschleifen und keinen Wissensverlust zwischen Strategie und Umsetzung. Entscheidungen werden schneller getroffen und Anpassungen können kurzfristig erfolgen.
Hinzu kommt die klare Spezialisierung. Freelancer leben davon, in einem sehr engen Themenfeld exzellent zu sein. Während Agenturen viele Disziplinen abdecken müssen, konzentriert sich ein Freelancer meist auf genau einen Kanal oder eine Plattform. Dieses tiefgehende Know-how wirkt sich unmittelbar auf die Performance der Kampagnen aus.
Auch in der Zusammenarbeit sind Freelancer oft transparenter und ehrlicher. Da ihr Erfolg direkt mit dem Erfolg deiner Kampagnen verknüpft ist, haben sie ein starkes Eigeninteresse daran, realistische Erwartungen zu setzen und ineffiziente Maßnahmen klar zu benennen – selbst wenn das kurzfristig weniger Budget bedeutet.
Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität. Leistungen lassen sich bedarfsgerecht skalieren: mehr Unterstützung in intensiven Phasen, weniger Aufwand in ruhigeren Zeiten. Ohne langfristige Vertragsbindungen oder starre Retainer.
Kurz gesagt: Freelancer kombinieren operative Tiefe, direkte Verantwortung und wirtschaftliche Effizienz – besonders für kleine und mittelständische Unternehmen oft die beste Balance aus Kosten, Qualität und Kontrolle.
Meta Ads selbst schalten
Wenn man sich die Kosten für einen Dienstleister sparen möchte, kann sich auch selbst um seine Meta Ads kümmern.
Dabei sollte man nur eine Sache beachten: Man spart sich zwar die Kosten für einen externen Dienstleister, aber dafür muss man seine eigene Zeit investieren und man hat wahrscheinlich höhere Kosten pro Ergebnis.
Diese zwei Faktoren können am Ende größere Kosten darstellen als die Beauftragung eines externen Dienstleisters.
Denn wenn es um die eigene Zeit geht, muss man sich nochmal vier Fragen stellen:
Kann ich die Aufgabe (inklusive Einarbeitung) schneller erledigen als ein externer Dienstleister?
Wie viel ist meine eigene Zeit pro Stunde wert?
Welche Opportunitätskosten habe ich dadurch, wenn ich mich selbst um meine Anzeigen kümmere? (Eventuell durch eigene Aufträge, für die man keine Zeit mehr hat)
Kann ich genauso gute Ergebnisse erzielen wie ein externer Dienstleister?
Wenn man also genug Zeit hat und sich selbst gut auskennt, kann man sich einen Dienstleister sparen. Aber in den meisten Fällen ist das nicht der Fall.
Sonst würdest du diesen Text ja nicht googlen, oder?
Alternative:
Man kann seine Social Ads aber auch selbst verwalten, und sich von einem Freelancer beraten lassen. Für die Beratung berechnen Freelancer zwar meist höhere Stundensätze, aber dafür kann man die Beratung auch nur bei Bedarf buchen. So könnte man sich beispielweise 2 mal pro Monat eine Stunde lang beraten lassen, und den Rest der Zeit seine Social Ads selbst verwalten.
Wenn du dich von mir beraten lassen möchtest, dann vereinbare gerne ein unverbindliches Erstgespräch mit mir.
Wie viel kostet ein Social Media Manager in Festanstellung?
Das hängt maßgeblich von seinem Jahresgehalt ab. Laut Kununu liegt die Preisspanne für das Jahresgehalt zwischen 29.000 € und 60.000 €, je nach Berufserfahrung, Geschlecht, Personalverantwortung und Standort.
Der Durchschnitt liegt bei 40.400 € pro Jahr.
Hinzu kommen für dich als Arbeitgeber laut Lexware noch ca. 50 % Lohnnebenkosten.
Daher müsstest du bei einem durchschnittlichen Gehalt mit ca. 80.800 € pro Jahr rechnen. Alleine für die Verwaltung!
Im Umkehrschluss lohnt sich das erst, wenn du mindestens den gleichen Betrag als Werbebudget zur Verfügung hast, also ca. 80.800 € pro Jahr.
Zusammen sind das 161.800 € pro Jahr - 13.483 € pro Monat.
Aber dafür hast du auch jemanden, der sich in Vollzeit um dich und deine Anzeigen kümmert. Natürlich gibt es auch die Möglichkeiten, jemanden in Teilzeit oder auf Minijob-Basis einzustellen.
Für große Unternehmen ist das teilweise sinnvoll, aber bis dahin sollte man auf externe Dienstleister zurückgreifen.
Beispielrechnung für die Gesamtkosten für Meta Ads:
Zur Veranschaulichung habe ich dir hier eine kleine Tabelle zusammengestellt.
Freelancer | Agentur | Eigenregie | |
Werbebudget | 300 € | 300 € | 300 € |
Kosten des Dienstleisters | 450 € | 2.000 € | 1.200 €* |
Anzahl der Ergebnisse | 6 | 6 | 3 |
geschätzte Gesamtkosten (monatliches Minimum) | 750 € | 2.300 € | 1.500 € |
Gesamtkosten pro Ergebnis | 125 € | 383 € | 500 € |
* Nehmen wir also mal an, du bist nur halb so schnell wie ein Freelancer und deine kalkulierter Stundensatz sind 120 €. Der Freelancer braucht 5 Stunden und du 10. Das nehmen wir bei der Eigenregie anstatt der Kosten für den Freelancer.
Kalkuliert man die eigene Zeit und die Effizienzverlust bei den Ergebnissen ein, erhält man die günstigsten Kosten pro Ergebnis mit einem Freelancer.
Anmerkung: Es ist zwar keine festgeschriebene Regel, jedoch empfehle ich immer, mindestens genauso viel Werbebudget auszugeben, wie für den Dienstleister. Denn letztendlich müssen die Kampangenerlöse die Kosten für den Dienstleister mittragen.
Stell dir vor du kaufst dir einen Ferrari, aber sparst dir das Geld für das Benzin.
Damit kommst du nicht weit.
Je nachdem, wie groß dein Unternehmen ist, gibt es noch eine vierte Möglichkeit: einen Social Media Manager einzustellen, der sich auch mit Paid Social auskennt.
Meta Ads im Vergleich zu anderen Marketingkanälen
Doch wie stehen die Kosten für Meta Ads im Vergleich zu anderen Kanälen?
Die kurze Antwort ist: Sie ist günstiger, flexibler und besser nachvollziehbar als alle anderen Marketingkanäle.
TV-Werbung ist weitaus teurer und bietet keinerlei Tracking.
Radio-, Plakat- und Digital OOH-Werbung sind zwar günstiger als TV-Werbung, aber dennoch teurer und unflexibler als Meta Ads.
Mehr Infos dazu findest du in diesem Blogartikel.
Fazit: Sind Meta Ads das Richtige für Dein Unternehmen?
Instagram-Werbung bietet große Chancen für Unternehmen, um ihre Reichweite zu erhöhen und ihre Zielgruppe gezielt anzusprechen.
Die Kosten variieren je nach Ziel, Budget und Wettbewerb. Für kleine Unternehmen kann Instagram-Werbung kostengünstig sein, wenn die Kampagnen gut geplant und optimiert werden.
Die kosteneffizienteste Lösung ist die Zusammenarbeit mit einem Freelancer. Du kannst flexibel Stunden buchen und hast jederzeit die volle Kontrolle.
Letztlich hängt der Erfolg der Instagram-Werbung nicht nur vom Budget ab, sondern von einer durchdachten Strategie und einer kontinuierlichen Optimierung.
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