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Wie viel kosten Meta Ads?

  • Autorenbild: Frederic Wolny
    Frederic Wolny
  • 13. Nov. 2024
  • 9 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 4. Aug.

Wie viel kosten Meta Ads? Darunter ein Dollarzeichen.

Inhaltsverzeichnis



Warum sollte man Meta Ads schalten?


„Meta Ads können extrem profitabel sein – oder sehr teuer. Der Unterschied liegt selten im Budget, sondern fast immer in der Herangehensweise.“

Im digitalen Marketing redet man zwar oft noch Facebook oder Instagram Ads – aber die offizielle Bezeichnung sind Meta Ads. Denn Werbung auf Facebook, Instagram, Threads und WhatsApp wird gemeinsam über den Meta Werbeanzeigenmanager (kurz WAM) eingebucht und verwaltet. Standardmäßig werden Meta Ads immer auf Facebook, Threads und Instagram ausgespielt, je nachdem, wo auf Social Media sie besseren Anklang bei der Zielgruppe finden. Nur in Ausnahmefällen beschränkt man sich auf eine dieser Plattformen, da das für gewöhnlich die Performance der Kampagnen negativ beeinflusst.


Abgesehen vom Meta Werbeanzeigenmanager gibt es noch die Möglichkeit, über den "Boost Post"-Button bei Instagram direkt über die App Ads zu schalten. Das sollte man aber jedoch niemals machen, da man hierdurch deutlich schlechtere Ergebnisse als über den Werbeanzeigenmanager erzielt.

Screenshot aus Instagram. Blaue Leiste mit der Beschriftung "Beitrag bewerben"
Bewirb deinen Beitrag niemals direkt über die Instagram-App!


Woraus setzen sich die Meta Ads Kosten zusammen?


Grundsätzlich muss man für Meta Ads 4 Kostenpunkte betrachten:


  • Das Werbebudget für die Plattform (wird an Meta für das Schalten der Anzeige bezahlt). Meta berechnet dir die Kosten pro Impression (Pay per Impression), nicht per Klick.

  • Die Kosten des Dienstleisters (des Freelancers / der Agentur), der sich um die Konzipierung, Erstellung und Einbuchung der Anzeigen kümmert.

  • Solltest du noch keine Anzeigen geschaltet haben, brauchst du erstmal einen Meta Business Manager. Das ist das ist die zentrale Verwaltungsplattform für Werbung auf Meta. Hier erfährst du mehr dazu. Das ist aber nicht empfehlenswert, da es hier viele Fehlerquellen gibt. Du kannst dir den Meta Business Manager direkt von mir einrichten lassen:

  • Die Kosten für die Erstellung von Creatives. Das können statische Anzeigen, oder auch Videos sein.



Wie hoch sind die Kosten für Meta Ads (Facebook Ads, Instagram Ads)?


Die Kosten für Social Media Kampagnen hängen von mehreren Faktoren ab:

Eine gute Orientierung bietet zunächst das eigene Produkt bzw. die Dienstleistung, die man bewerben möchte. Je teurer das eigene Produkt, desto teurer sind auch die Kosten pro Conversion (Cost per Acquisition, kurz CPA). Teurere Produkte haben meist eine kleinere Zielgruppe. Und kleinere Zielgruppen sind teurer zu erreichen.

Beispiel:

  • Menschen, die ein wirkliches Kaufinteresse an einem Sportwagen haben.

  • Menschen, die ein Kaufinteresse an einem Kaugummi haben.


Einen Sportwagen können sich deutlich weniger Menschen leisten, als eine Packung Kaugummis. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen Menschen mit einem hohen Einkommen etwas verkaufen möchten. Dadurch steigt der Preis, diese Zielgruppe zu erreichen. Die Kosten pro Verkauf sind also das Werbebudget, das Meta ausgeben muss, um einmal dein Produkt zu verkaufen. Anhand dieser Größe kannst du dein Werbebudget bemessen.

Den größten Einfluss auf den Preis bei deiner Meta Ads hat die Zielsetzung deiner Kampagne. Conversions sind Zielaktionen, die User auf deiner Seite durchführen können. Wertvolle Conversions wie Käufe und Leads sind immer teurer als zum Beispiel Newsletteranmeldungen, da auch hier die Zielgruppe viel kleiner ist.


Es gibt auch Zielsetzungen ohne Conversions – diese sind aber nur für Brand Marketing sinnvoll, wie zum Beispiel Reichweite oder Engagement.


Durch Reichweiten- und Engagementkampagnen erzielst du aber keine Verkäufe oder Leads.

Je spezifischer und kleiner die Zielgruppe, desto höher die Kosten. Altersgruppe, Einkommen, Interessen und Standort beeinflussen die Kosten pro Klick (CPC) und pro tausend Impressionen (CPM).


Deutschlandweite Kampagnen sind im Vergleich günstiger als lokale Kampagnen, weil die Zielgruppe durch die lokale Einschränkung deutlich kleiner wird.

Meta bietet verschiedene Platzierungen wie den Feed, Stories, Explore-Seiten und Reels. Die Preise variieren je nach Platzierung, wobei einige Formate wie der Feed teurer sein können als andere. Das ist auch der Grund, warum man Facebook Ads oder Instagram Ads generell nicht ausschließt. Denn mehr Werbeplatzierungen ermöglichen dem Algorithmus, optimale Ergebnisse zu liefern. Meta hat standardmäßig seine A+ Platzierung aktiviert, was bedeutet, dass deine Werbung grundsätzlich über alle Werbeplatzierungen verteilt wird. Eine Einschränkung auf bestimmte Platzierungen verringert die Möglichkeiten von Meta und erhöht somit deine Kosten.

Meta unterstützt mehrere Werbeformate, darunter Bild-, Video- und Karussell-Anzeigen sowie interaktive Formate wie Stories und Reels. Komplexere Formate wie Videos sind in der Regel teurer, bieten aber auch höhere Interaktionsraten.

Meta verwendet ein Auktionssystem für die Ausspielung von Anzeigen. Der Preis für Werbung kann daher steigen, wenn viele Unternehmen um die gleiche Zielgruppe konkurrieren – wie zum Beispiel während Feiertagen oder besonderen Verkaufsphasen (z.B. Black Friday).

Für die Teilnahme am Auktionsmodell von Meta hast du grundsätzlich zwei Optionen:


Manuelle Gebotsstrategie (Bid Cap): Du legst selbst fest, welches Maximalgebot du in der Auktion abgeben möchtest. Das solltest du aber nur nutzen, wenn du wirklich weißt, was du machst.


Automatische Gebotsstrategie: Meta bestimmt für dich das Maximalgebot und steuert die Ausspielung deiner Anzeigen entsprechend. Das ist der Standard.


Wichtig dabei:


Das Gebot ist nicht gleichzusetzen mit deinen tatsächlichen Werbekosten. Es definiert lediglich den maximalen Betrag, den du bereit bist zu zahlen, damit deine Anzeige ausgespielt wird. Dieses Gebot sollte daher immer so gewählt sein, dass deine Kampagnen langfristig wirtschaftlich und profitabel bleiben.

Ein schwieriger Begriff, weil er von Agenturen oft als Ausrede für schlechte Performance genutzt wird. Dennoch ist es wichtig zu akzeptieren, dass die Nachfrage an deinem Produkt schwankt.


Vor allem gegen Ende des Jahres steigen die Kosten für Meta Ads häufig spürbar an. Der Grund dafür ist einfach: In Zeiten wie Black Friday, Cyber Week oder dem Weihnachtsgeschäft werben deutlich mehr Unternehmen gleichzeitig um dieselbe Zielgruppe. Dadurch nimmt der Wettbewerb in den Auktionen zu und die Klick- und Conversion-Preise steigen.


Aber nicht nur der Handel ist von saisonalen Schwankungen betroffen. Auch andere Branchen haben ihre Hochphasen. Fitnessstudios profitieren beispielsweise vom Jahresbeginn, Bildungseinrichtungen häufig von Semesterstarts und Recruiting-Kampagnen sind oft zu bestimmten Jahreszeiten besonders gefragt.


Wichtig ist dabei: Steigende Meta Ads Kosten bedeuten nicht automatisch eine schlechtere Performance. 

Ähnlich wie bei Google verringert eine größere Markenbekanntheit auch deine Kosten. Denn eine große Zielgruppe, die deine Marke bereits kennt, ist leichter zu überzeugen als eine Zielgruppe, die noch nie von dir gehört hat.

Kampagnen, die auf Neukunden (Prospects) ausgerichtet sind, sind günstiger als Kampagnen, die kleine Zielgruppen erneut ansprechen sollen (Retargeting).



Budgeteinteilung bei Meta Ads


Du gibst Meta immer vor, wie viel Geld du ausgeben möchtest. Das ist dein Media-Budget, oder auch Ad Spend genannt. Du behältst jederzeit die volle Kontrolle über deine Werbeausgaben. Eine ausführliche Orientierung, wie du deine Budgets planen solltest, findest du in meinem Artikel zur Meta Ads Budgetplanung.



Kosten des Dienstleisters: Wer kümmert sich um die Meta Ads?


Es gibt vier Möglichkeiten, für Unternehmen auf Facebook & Instagram Werbung zu schalten: Entweder man beauftragt:


  • Eine Agentur

  • Einen Freelancer

  • Man schaltet die Werbung selbst.

  • Oder man stellt einen Social Media Manager ein.


Mehr zum Thema Meta Ads Agentur oder Freelancer findest du hier.



Eine Agentur beauftragen


Für Agenturen muss man in den meisten Fällen mehr bezahlen als für Freelancer.


Durch ihre Größe haben Agenturen auch höhere Fixkosten. Das Büro, die Buchhaltung, die IT, das Personalwesen, etc.


Meistens arbeiten Agenturen mit Festpreisverträgen (Retainerverträgen, oder auch einfach "Retainer" genannt). Du bezahlst also monatlich Preis x und erhältst dafür die Pflege deiner Anzeigen von A bis Z. Wie viele Stunden deine Agentur letztendlich dafür braucht, ist egal. Es besteht ein Dienstleistungsvertrag, der die Erledigung deiner Aufgabe klärt. Auch ist der Retainer unabhängig von der Performance.


Das ist einerseits bequem für dich, weil du deiner Agentur theoretisch unendlich viele Aufgaben übertragen kannst und dafür nicht mehr bezahlen musst. Andererseits könnte deine Agentur aber auch nur ein Minimum an Agenturzeit für dich einplanen, um den eigenen Gewinn zu maximieren. Dieses Vertrauensverhältnis führt oft zu Unzufriedenheit, weshalb sich auch schon einige weitere Formen der Bezahlung etabliert haben, wie zum Beispiel Gewinnbeteiligungen.


Grundsätzlich kann man bei Agenturen mit Retainerangeboten mit zwischen 2.000 € bis 3.500 € monatlich rechnen. Das heißt im Umkehrschluss, dass man auch mindestens das gleiche Budget als reines Werbebudget für die Plattform einplanen muss.



Einen Meta Ads Freelancer beauftragen


Freelancer sind im Gegensatz zu Agenturen meist günstiger, da sie oft auch stunden- oder tageweise buchbar sind und geringere Fixkosten haben. Je nach Erfahrung und Spezialisierung werden die Stundenpreise teurer, jedoch kann man bei einem Stundensatz von 90 €/h und bei einem monatlichen Aufwand von 5 Stunden mit ca. 450 € rechnen. Einen Freelancer zu beauftragen ist aber nicht nur günstiger, sondern in den meisten Fällen auch die sinnvollere Alternative.


Der größte Vorteil: Du arbeitest direkt mit der Person, die deine Anzeigen auch wirklich umsetzt. Es gibt keine Weitergabe an Junioren, keine internen Abstimmungsschleifen und keinen Wissensverlust zwischen Strategie und Umsetzung. Entscheidungen werden schneller getroffen und Anpassungen können kurzfristig erfolgen.


Hinzu kommt die klare Spezialisierung. Freelancer leben davon, in einem sehr engen Themenfeld exzellent zu sein. Während Agenturen viele Disziplinen abdecken müssen, konzentriert sich ein Freelancer auf genau einen Kanal oder eine Plattform. Dieses tiefgehende Know-how wirkt sich unmittelbar auf die Performance der Kampagnen aus.


Auch in der Zusammenarbeit sind Freelancer oft transparenter und ehrlicher. Da ihr Erfolg direkt mit dem Erfolg deiner Kampagnen verknüpft ist, haben sie ein starkes Eigeninteresse daran, realistische Erwartungen zu setzen und ineffiziente Maßnahmen klar zu benennen – selbst wenn das kurzfristig weniger Budget bedeutet.


Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität. Leistungen lassen sich bedarfsgerecht skalieren: mehr Unterstützung in intensiven Phasen, weniger Aufwand in ruhigeren Zeiten. Ohne langfristige Vertragsbindungen oder starre Retainer.


Kurz gesagt: Freelancer kombinieren operative Tiefe, direkte Verantwortung und wirtschaftliche Effizienz – besonders für kleine und mittelständische Unternehmen oft die beste Balance aus Kosten, Qualität und Kontrolle.



Meta Ads selbst schalten


Wenn man sich die Kosten für einen Dienstleister sparen möchte, kann sich auch selbst um seine Social Media Ads kümmern. Mehr dazu erfährst du hier.

Dabei sollte man nur eine Sache beachten: Man spart sich zwar die Kosten für einen externen Dienstleister, aber dafür muss man seine eigene Zeit investieren und man hat wahrscheinlich höhere Kosten pro Ergebnis. Diese zwei Faktoren können am Ende größere Kosten darstellen als die Beauftragung eines externen Dienstleisters.


Denn wenn es um die eigene Zeit geht, muss man sich nochmal vier Fragen stellen:

  1. Kann ich die Aufgabe (inklusive Einarbeitung) schneller erledigen als ein externer Dienstleister?

  2. Wie viel ist meine eigene Zeit pro Stunde wert?

  3. Welche Opportunitätskosten habe ich dadurch, wenn ich mich selbst um meine Anzeigen kümmere? (Eventuell durch eigene Aufträge, für die man keine Zeit mehr hat)

  4. Kann ich genauso gute Ergebnisse erzielen wie ein externer Dienstleister?


Wenn man also genug Zeit hat und sich selbst gut auskennt, kann man sich einen Dienstleister sparen. Aber in den meisten Fällen ist das nicht der Fall.


Alternative:

Man kann seine Social Ads aber auch selbst verwalten, und sich von einem Freelancer beraten lassen. Für die Beratung berechnen Freelancer zwar höhere

Stundensätze, aber dafür kann man die Beratung auch nur bei Bedarf buchen. So könnte man sich beispielsweise 2-mal pro Monat eine Stunde lang beraten lassen, und den Rest der Zeit seine Social Ads selbst verwalten. Wenn du dich von mir beraten lassen möchtest, dann vereinbare gerne ein unverbindliches Erstgespräch mit mir.



Wie viel kostet ein Social Media Manager in Festanstellung?


Das hängt maßgeblich von seinem Jahresgehalt ab. Laut Kununu liegt die Preisspanne für das Jahresgehalt zwischen 29.000 € und 60.000 €, je nach Berufserfahrung, Geschlecht, Personalverantwortung und Standort.

Der Durchschnitt liegt bei 40.400 € pro Jahr.

Hinzu kommen für dich als Arbeitgeber laut Lexware noch ca. 50 % Lohnnebenkosten.

Daher müsstest du bei einem durchschnittlichen Gehalt mit ca. 80.800 € pro Jahr rechnen. Alleine für die Verwaltung!


Im Umkehrschluss lohnt sich das erst, wenn du mindestens den gleichen Betrag als Werbebudget zur Verfügung hast, also ca. 80.800 € pro Jahr.

Zusammen sind das 161.800 € pro Jahr - 13.483 € pro Monat. Aber dafür hast du auch jemanden, der sich in Vollzeit um dich und deine Anzeigen kümmert. Natürlich gibt es auch die Möglichkeiten, jemanden in Teilzeit oder auf Minijob-Basis einzustellen. Für große Unternehmen ist das teilweise sinnvoll, aber bis dahin sollte man auf externe Dienstleister zurückgreifen.



Beispielrechnung für die Gesamtkosten für Meta Ads:


Zur Veranschaulichung habe ich dir hier eine kleine Tabelle zusammengestellt.



Freelancer

Agentur

Eigenregie

Werbebudget

300 €

300 €

300 €

Kosten des Dienstleisters

450 €

2.000 €

1.200 €*

Anzahl der Ergebnisse

6

6

3

geschätzte Gesamtkosten (monatliches Minimum)

750 €

2.300 €

1.500 €

Gesamtkosten pro Ergebnis

125 €

383 €

500 €


*Nehmen wir also mal an, du bist nur halb so schnell wie ein Freelancer und dein kalkulierter Stundensatz sind 120 €. Der Freelancer braucht 5 Stunden und du 10. Das nehmen wir bei der Eigenregie anstatt der Kosten für den Freelancer. Kalkuliert man die eigene Zeit und den Effizienzverlust bei den Ergebnissen ein, erhält man die günstigsten Kosten pro Ergebnis mit einem Freelancer.


Anmerkung: Es ist zwar keine festgeschriebene Regel, jedoch empfehle ich immer, mindestens genauso viel Werbebudget auszugeben, wie für den Dienstleister. Denn letztendlich müssen die Kampagnenerlöse die Kosten für den Dienstleister mittragen. Stell dir vor, du kaufst dir einen Ferrari, aber sparst dir das Geld für das Benzin.

Damit kommst du nicht weit.

Je nachdem, wie groß dein Unternehmen ist, gibt es noch eine vierte Möglichkeit: einen Social Media Manager einzustellen, der sich auch mit Paid Social auskennt.



Meta Ads im Vergleich zu anderen Marketingkanälen


Social Media Ads sind oft günstiger, flexibler und besser nachvollziehbar als andere Marketingkanäle.


  • TV-Werbung ist weitaus teurer und bietet keinerlei Tracking.

  • Radio-, Plakat- und Digital OOH-Werbung sind zwar günstiger als TV-Werbung, aber dennoch teurer und unflexibler als Paid Social Ads.


Mehr Informationen dazu findest du in diesem Blogartikel.



Fazit: Sind Meta Ads das Richtige für Dein Unternehmen?


Werbekampagnen auf Facebook und Instagram bieten große Chancen für Unternehmen, um ihre Reichweite zu erhöhen und ihre Zielgruppe gezielt anzusprechen. Die Kosten variieren je nach Ziel, Budget und Wettbewerb. Für kleine Unternehmen und Mittelständler können Meta Ads kostengünstig sein, wenn die Kampagnen gut geplant und optimiert werden. Die kosteneffizienteste Lösung ist die Zusammenarbeit mit einem Freelancer. Du kannst flexibel Stunden buchen und hast jederzeit die volle Kontrolle. Letztlich hängt der Erfolg deiner Social Ads nicht nur vom Budget ab, sondern von einer durchdachten Strategie und einer kontinuierlichen Optimierung. Bei der Betrachtung des Gesamtbetrags solltest du immer auch die Kosten für den Dienstleister und die Erstellung von Creatives mit einbeziehen.


Du möchtest Meta Ads schalten? Dann melde dich bei mir!



 

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